EINLEITUNG

Druckgeräte, besonders Druckbehälter, unterliegen regelmäßigen, gesetzlich vorgeschriebenen zerstörungsfreien Prüfinspektionen, damit sich die Drucksysteme weiter sicher bedienen lassen. Diese Inspektionen sind entweder “intrusiv” (wenn ein Prüfer physisch den Behälter betritt) oder aber “nichtintrusiv”. Zerstörungsfreie Inspektionstechniken (NII) ergänzen bei Bedarf ein internes Inspektionsprogramm, belegen die Aufschiebung eines benannten Zugangs oder ersetzen ein intrusives Inspektionsprogramm. Eine gut geplante zerstörungsfreie Inspektion kann den Betreibern erhebliche Vorteile bieten, einschließlich einer verbesserten Effizienz und geringerer Risiken für Mitarbeiter.

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ZIELKUNDEN
Nichtintrusive Inspektionen sind einsetzbar, um verschiedene Druckbehälter zu inspizieren. Dennoch erfordern sie einen komplizierteren und besser durchdachten Ansatz als eine normale intrusive Inspektion. Behältertyp, Dienst, Geometrie, Materialien glaubhafte Schadensmechanismen und Inspektions- und Wartungshistorie sind alle zu berücksichtigen.
 
Eine geeignete Technik oder eine Kombination aus Techniken ist für jeden Bereich des Behälters zu identifizieren. Ein Luftsammelbehälter ohne glaubhafte interne Schadensmechanismen ließe sich bspw. mittels Ultraschall-Prüftechniken bewerten.
 
Vorab zu definieren sind unbedingt die Ziele einer NII-Aktivität, denn mehrere Faktoren beeinflussen möglicherweise die Wirksamkeit und damit die Entscheidung für oder gegen eine NII-Technik.
Es ist nicht immer möglich, NII zu verwenden; die Entscheidung richtet sich maßgeblich nach dem Behälter selbst sowie dem erwarteten Verfallsgrad.
 
Durch immer komplexere Strahlungsschutzgesetze ist weltweit zusätzlicher Druck auf die Branche entstanden. Das betrifft den Umgang mit radioaktiven Materialien, die Verringerung radioaktiver Verseuchung bis hin zu Entsorgung und Recycling von Technologien, wie Ionisationsrauchmeldern.
 
Bei jedem Strahlungsschutzproblem muss das Unternehmen unbedingt in jeder Phase einer Operation die Gesetze einhalten. Das beinhaltet die Strahlenbelastung, die korrekte Beantragung von Genehmigungen sowie Verfahren zur Benachrichtigung von Behörden.
 
 
 
DIE Applus+ DIENSTLEISTUNGEN
Applus+ hat bedeutende Erfahrungen in der Vorbereitung und Umsetzung von NII-Arbeitsumfängen. NII erfordert eine sorgfältige, systematische Betrachtung.
 
Durch unser fundiertes Wissen und Verständnis der beteiligten Prozesse und Behälter sind wir in der Lage, die Inspektionspraktiken zu optimieren, um ein vollständig maßgeschneidertes Inspektionssystem zu bieten und so die kontinuierliche Integrität der Ausrüstung unserer Kunden zu gewährleisten.
 
Mit unseren erfahrenen Teams aus Inspektioningenieuren und geschulten Technikern auf der ganzen Welt und einer breiten Palette an herkömmlichen und fortgeschrittenen Techniken und Technologien (intrusiv und nicht-intrusiv), kann Applus+ Kunden eine komplette Inspektionslösung liefern, die sowohl effizient, als auch sicher ist.
 
HAUPTKUNDENVORTEILE
Die nicht-intrusiven Inspektionen von Applus+ bieten dem Kunden folgende Vorteile: Verringerte Risiken für die Mitarbeiter:
  • Verringerte Ausfallzeit für Herunterfahren/Umstrukturierungen#
  • Verbesserte Effizienz, da nicht in das System
  • eingegriffen werden muss
  • Verringerte Systemverunreinigung und eine geringere Wahrscheinlichkeit,Probleme zu erschaffen, die vorher nicht bestanden Kostenersparnisse Datenaufzeichnung in einem umfassenden RBI-System# zum künftigen Nachschlagen und Verwenden
  • Und Koordinierung umfassender Projekte mit ionisierender Strahlung (zerstörungsfreie Prüfungen oder NORM usw.)
  • Entnahme und Recycling von Ionisationsrauchmelder
  • Prüfung und Verarbeitung von radioaktiv verunreinigtem Schrott
Die weitreichenden Erfahrungen und das fundierte Fachwissen der Strahlungsschutzmitarbeiter von Applus+ ermöglichen es uns, zusammen mit unseren Fähigkeiten im Bereich zerstörungsfreie Prüfungen und Inspektionen die Risiken, Haftung und Kosten für unsere Kunden zu senken.
 
Unsere Kenntnisse unterstützen unsere Kunden dabei, die Gesetze einzuhalten und so die Sicherung von Mitarbeitern und Umwelt zu gewährleisten.